Grüße zum neuen Schuljahr

Pläne des Ministeriums für Schule und Bildung NRW zum Schulstart

Das Schuljahr soll so anfangen, wie das alte endete. In Präsenz, aber mit Tests und Masken.

  • Maskenpflicht

Maskenpflicht im Innenbereich, jedoch nicht im Außengelände. Die Maskenpflicht gilt ebenso für Geimpfte. Im Sportunterricht greift sie, wenn Abstände nicht eingehalten werden können.

  • Testungen

Mindestens bis zu den Herbstferien sollen Schülerinnen und Schüler weiter zweimal pro Woche auf Corona getestet werden: in den weiterführenden Schulen mit Antigen-Selbsttests, in den Grund- und Förderschulen wieder mit Lolli-Tests. Vollständig Geimpfte oder Genesene müssen sich aber nicht mehr testen.

  • Lockerungen bei den Quarantäneregeln

Wenn bei Testungen ein Infizierter entdeckt wird, musste bisher die ganze Klasse in Quarantäne. Das wird zum neuen Schuljahr weniger streng gehandhabt: Bei einem Corona-Fall in der Klasse müssen nur noch die direkten Sitznachbarn (neben, vorne und hinten) sowie die Lehrkräfte in Quarantäne. Vollständig geimpfte und symptomlose Schülerinnen und Schüler sind völlig von der Quarantänepflicht befreit.

  • Impfung sind keine Voraussetzung für Unterricht

Eine Impfpflicht gibt es weder für Schüler, noch Lehrer oder andere am Schulleben Beteiligte.

  • Einschulungsfeiern sind unter Auflagen möglich

So müssen Masken getragen, Abstände eingehalten und die Kontakt-Nachverfolgung sichergestellt werden.

  • Schulfahrten sind erlaubt

Auch Ausflüge und Klassenfahrten ins In- und Ausland sind wieder erlaubt - ebenfalls unter Auflagen. Das Infektionsgeschehen am Standort der Schule und am Zielort müssten dies zulassen. Die Schulen sollten mit Blick auf die Corona-bedingten Lernrückstände zudem selbst entscheiden und "sorgfältig" abwägen, ob es sinnvoll sei, für Schulfahrten Unterricht ausfallen zu lassen.

 

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